Kompletter Text von Journée Libre
Journée Libre
In einem Café sitzen, dem bleifreien Tag die Zeit stehlen, und uns vom rastlosen Gewusel einlullen lassen.
Ihm einen Brocken unserer Unendlichkeit zum Fraß vorwerfen, ganz gönnerhaft, Glück macht verschwenderisch.
Die Rue Amelot entlang schlendern, beim Bouquinisten stöbern, eintauchen in die Alte Welt bärtiger Männer und Frauen mit Sonnenschirmen.
Gemeinsamkeiten finden beim Blättern in vergilbten Seiten, einander die kleinen Schätze zeigen, strahlend wie endeckungsreisende Kinder auf dem Dachboden.
Dem Morgen schon heute Adieu sagen, benommen von den Eindrücken, sie zulassen und ihnen für Momente mit gezuckerten Küssen entfliehen.
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Ihm einen Brocken unserer Unendlichkeit zum Fraß vorwerfen, ganz gönnerhaft, Glück macht verschwenderisch.
Die Rue Amelot entlang schlendern, beim Bouquinisten stöbern, eintauchen in die Alte Welt bärtiger Männer und Frauen mit Sonnenschirmen.
Gemeinsamkeiten finden beim Blättern in vergilbten Seiten, einander die kleinen Schätze zeigen, strahlend wie endeckungsreisende Kinder auf dem Dachboden.
Dem Morgen schon heute Adieu sagen, benommen von den Eindrücken, sie zulassen und ihnen für Momente mit gezuckerten Küssen entfliehen.
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Aus dem Zyklus "Rosen zum Frühstück"
Text: emeier am 02.08.2006 14:02:53 -
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