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Femme toute nue  - © by http://vermaltes.de
Zarte Töne und weich
längst erloschenes Licht.
Spuren sind immer
verlorenes Glück.

Wo Welten verschwimmen,
von Ängsten flankiert,
wird Seele fragiler als
feines Kristall.

Körper erstarrt,
des Atems beraubt.
Gebündelte Blitze
zermartern das Hirn.

Nacht wird es richten,
Dunkelheit hüllt
verbotene Räume
in farbigen Traum.



Text: emeier am 12.12.2005 11:18:22 - Bisher 1813 x aufgerufen. - Thema: Lyrik | Diesen Beitrag drucken |